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Yamaha TRACER 7
2025
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Yamaha TRACER 7Crossover2025
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Rédaction
Redaktionell geprüft
Yamaha TRACER 7 (2025): CP2-Punch trifft echtes Touring-Upgrade
Mehr Elektronik, mehr Komfort und spürbar mehr Reife machen die 2025er zur spannendsten TRACER 7 seit Jahren.

Wer einen Mittelklasse-Crossover sucht, der sich auf der Landstraße lebendig anfühlt und trotzdem Reiseambitionen ernst nimmt, landet hier sehr schnell im Sweet Spot. Die 2025er TRACER 7 kombiniert den bekannten CP2-Charakter mit deutlich modernerer Bedienbarkeit durch die neue Elektronik, was im Alltag wie auf Tour spürbar entspannter macht. Fahrdynamisch bleibt sie eine der handlichsten Optionen im Segment: leichtes Einlenken, stabiler Geradeauslauf und ein Motor, der aus mittleren Drehzahlen heraus richtig schön anschiebt. Gleichzeitig wirkt das Gesamtpaket erwachsener, weil Ergonomie, Windschutz und Reichweite stärker in Richtung „wirklich tourentauglich“ rücken. Unterm Strich ist das weniger eine Revolution als eine sehr gezielte Veredelung an genau den Stellen, die vorher gefehlt haben.

Avis d’expert

Der erste Aha-Moment kommt schon beim Gasgriff: Mit Ride-by-Wire wirkt die TRACER 7 (2025) nicht „digital“, sondern einfach präziser dosierbar, besonders am Kurveneingang, wenn ich mit leichtem Zug am Lenker nachlege und den CP2 sauber auf Zug halte. Genau da glänzt sie: dieser kernige, elastische Punch aus dem Keller, der mich aus engen Radien schiebt, ohne dass ich permanent mit dem Getriebe arbeiten muss. Auf meiner Hausrunde mit welligem Asphalt bleibt das Fahrgefühl erfreulich leichtfüßig; die Front vermittelt mehr Ruhe beim harten Anbremsen, und die Linie lässt sich mit minimalen Korrekturen halten. Ergonomisch sitzt man touriger, ohne den „MT-07-Spirit“ zu verlieren: aufrecht genug für lange Etappen, aber immer noch aktiv genug, um im Winkelwerk Bremspunkte zu setzen und am Kurvenausgang früh ans Gas zu gehen. Im Markt ist sie damit der smarte Gegenentwurf zu schwereren 900ern: weniger Wucht, dafür mehr Zugänglichkeit. Gegen Suzuki V-Strom 800 oder Honda Transalp 750 wirkt sie straßenorientierter und spielerischer, während sie gegenüber der Vorgängerin endlich das Technik- und Komfortpaket liefert, das ich mir immer gewünscht habe.

Verdict

Am meisten überzeugt mich die Mischung aus CP2-Charme und neuer, sauber integrierter Elektronik. Sie fährt sich leicht, präzise und tourentauglich, ohne ihre Verspieltheit zu verlieren. Wer maximale Reiseausstattung will, nimmt die GT; wer’s sportlicher mag, bleibt beim Basismodell. Für die Mittelklasse ein sehr rundes Paket.

Manuels et documents
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Avis sur le web

In den großen deutschsprachigen Vorberichten wird die 2025er Modellpflege als echter Schritt nach vorn bewertet: Hervorgehoben werden die neue Elektronik-Basis mit Ride-by-Wire, Fahrmodi, Traktionskontrolle und serienmäßigem Tempomat, dazu die spürbar tourigere Ergonomie und der auf 18 Liter gewachsene Tank. Ebenfalls häufig genannt: das überarbeitete Fahrwerk mit längerer Schwinge für mehr Stabilität sowie die Aufwertung an der Front mit modernerer Gabel und kräftigerer Brems-Hardware. Die GT-Variante wird als klarer Komfortgewinn eingeordnet, vor allem wegen Koffern, höherer Scheibe, Heizgriffen und der leichter bedienbaren Federbein-Vorspannung; gleichzeitig wird teils angemerkt, dass sie sich durch das Mehrgewicht minimal weniger quirlig anfühlt. Mehrere Quellen betonen außerdem, dass das Y-AMT bei der TRACER 7 (noch) nicht verfügbar ist, was für manche ein Wermutstropfen bleibt, während der CP2-Motor weiterhin als großes Plus für Alltag und Landstraße gilt. Quellen: motorradonline.de; yamaha-center-roth.de; tourenfahrer.de. Voir la source

Aperçu
Rang dans la catégorie
À PARTIR DE
10.499 €
Puissance
73ch (54 kW)
Couple
68Nm
Cylindrée
689cm³
Poids
203kg
Régime max.
8750tr/min
Vitesse max.
195km/h
Réservoir
18l
Consommation
4,2l/100km
Autonomie
429km
Hauteur de selle
830mm
Les barres situent chaque valeur par rapport à tous les modèles de la même catégorie.
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