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Fiches techniques›Scrambler›Moto Morini Seiemmezzo SCR
Moto Morini Seiemmezzo SCR
2026
Herstellerseite
Moto Morini Seiemmezzo SCRScrambler2026
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Rédaction
Redaktionell geprüft
Moto Morini SEIEMMEZZO SCR (2026): Scrambler-Charme mit Roadster-Genen
Im Alltag erstaunlich handlich, auf der Landstraße mit viel Grip und solider Bremse – aber eher Asphalt-Scrambler als echter Dreckwühler.

Wenn ich die 2026er SCR einordne, ist sie für mich vor allem ein Roadster mit Scrambler-Outfit: aufrecht, entspannt, aber mit genug Präzision, um Kurven wirklich zu genießen. Der Zweizylinder liefert 61 PS (44,5 kW) und 54 Nm so, dass man im Alltag selten „zu wenig“ hat, ohne dass das Bike nervös wirkt. Mit rund 200 kg wirkt sie beim Rangieren nicht federleicht, rollt aber sauber und stabil, sobald es fährt. Die Höchstgeschwindigkeit von etwa 170 km/h passt zur Philosophie: Reisegeschwindigkeit ja, Dauer-Vollgas eher nein. Gegenüber einer Yamaha XSR 700 punktet sie weniger über den Motor-„Biss“, sondern über Stil, Ausstattungsidee und die entspannte, vertrauenerweckende Gesamtbalance.

Avis d’expert

In der Stadt fällt mir als Erstes auf, wie leicht sich die SCR trotz ihrer Statur zwischen Autos einfädeln lässt: breiter Lenker, guter Überblick, und beim Anfahren kommt der Punch sauber, ohne dass ich ständig mit Kupplung und Gas kämpfen muss. Auf der Landstraße mag ich sie am meisten, wenn der Radius enger wird: Sie kippt willig in die Kurve, hält die Linie stabil und vermittelt mir früh Vertrauen am Vorderrad. Der Twin schiebt aus dem mittleren Drehzahlkeller angenehm an, oben raus wirkt er eher „ehrlich“ als hektisch – genau passend für entspannt-sportliches Fahren. Beim Anbremsen vor Kehren gefällt mir die Dosierbarkeit; ich kann spät bremsen, einlenken, und am Scheitelpunkt wieder früh ans Gas. Als 2026er SCR bleibt sie für mich die stilvolle Alternative zu Yamaha XSR 700 oder Triumph Speed 400/ Scrambler 400 X: weniger Hype, mehr Understatement, mit stimmigem Gesamtpaket für Leute, die Design und Fahrgefühl über nackte Zahlen stellen.

Verdict

Für mich ist die SEIEMMEZZO SCR (2026) die richtige Wahl, wenn du Scrambler-Optik willst, aber 90 Prozent deiner Zeit auf Asphalt verbringst. Sie fährt sich leichtfüßiger als sie aussieht, bremst überzeugend und liefert einen angenehm nutzbaren Punch. Im Gelände setzt das Konzept klare Grenzen. Als Charakter-Bike im Mittelklasse-Roadster-Feld ist sie sympathisch eigenständig.

Manuels et documents
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Avis sur le web

In den Online-Tests wird die SEIEMMEZZO SCR meist als „Asphalt-Scrambler“ beschrieben: optisch klassisch, technisch modern genug, und vor allem angenehm zugänglich zu fahren. la Repubblica hebt die einfache Beherrschbarkeit im Stadtverkehr und die überraschend flinke Dynamik mit viel Grip außerhalb der Stadt hervor. In der spanischen SoloMoto/Mundo Deportivo wird der Motor als weich und progressiv eingeordnet, mit spürbar kräftigem Bereich im mittleren Drehzahlband und ohne besonderen Glanz ganz oben; außerdem wird das Vertrauen auf nassem, kaltem Asphalt und das intuitive Einlenken betont. Super7moto lobt die starke Straßenseite mit agiler Kurvenfahrt und guter Bremse, bremst aber die Offroad-Erwartungen: Gewicht, straffes Fahrwerk, nicht abschaltbares ABS und eher „mildes“ Scrambler-Konzept setzen Grenzen, wenn der Untergrund wirklich grob wird. Unterm Strich: viel Zustimmung für Fahrbarkeit, Bremsen und Look, mit wiederkehrender Kritik an echtem Geländeeinsatz und an der Erwartung, dass mehr Leistung automatisch mehr Spaß bedeuten müsse. Voir la source

Aperçu
Rang dans la catégorie
À PARTIR DE
6.999 €
Puissance
61ch (45 kW)
Couple
54Nm
Cylindrée
649cm³
Poids
200kg
Régime max.
8250tr/min
Vitesse max.
170km/h
Réservoir
16l
Consommation
5l/100km
Autonomie
320km
Hauteur de selle
810mm
Les barres situent chaque valeur par rapport à tous les modèles de la même catégorie.
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Générations du modèle
Prédécesseur
Moto Morini Seiemmezzo SCR
2025
Actuel
Seiemmezzo SCR
Seiemmezzo SCR
2026
Successeur
···
Pas encore sortie
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