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Fiches techniques›Adventure›Kawasaki KLE500
Kawasaki KLE500
2026
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Kawasaki KLE500Adventure2026
Droits d’image : © Kawasaki Motors Europe N.V. Photo du constructeur – utilisation à des fins éditoriales ou informatives avec mention de la source.
Rédaction
Redaktionell geprüft
Kawasaki KLE500 (2026): Rally-ADV mit Alltagsmanieren
Die wiederbelebte KLE500 trifft mit leichtem Handling, linearem Punch und echter 21-Zoll-Optik genau die Lücke zwischen Versys-X und KLR.

Man merkt schon nach den ersten Metern, dass hier kein überzüchteter Reisebock entstehen sollte, sondern ein unkompliziertes Adventure-Werkzeug. Der 451-cm³-Parallel-Twin liefert 45,4 PS (33,4 kW) und 42,6 Nm so, dass du aus Kurven früh ans Gas kannst, ohne dass die Traktion ständig diskutiert. Mit 194 kg wirkt sie nicht federleicht, aber in engen Radien und beim Umlegen bleibt sie handlich und neutral, solange du sauber mit dem Körper arbeitest. Auf der Bremse lässt sie sich präzise an den Punkt stellen, und das Gesamt-Setup passt zu Pendeln, Landstraße und Schotter-Abkürzung. Elektronik und Ausstattung sind praxisnah statt verspielt: ABS (offroad-tauglich gedacht) und ein klarer Fokus auf Ergonomie, Windschutz und Alltagstauglichkeit. Unterm Strich ist das eine Mittelklasse-Adventure, die nicht alles am besten kann, aber sehr vieles erstaunlich entspannt.

Avis d’expert

Dieser dreigeteilte LED-Scheinwerfer brennt sich dir beim ersten Anrollen ins Gedächtnis: Rally-Look, aber ohne Show-Gehabe. Auf meiner Hausrunde wirkt die KLE500 wie ein Motorrad, das lieber fährt als posiert. Der Parallel-Twin hängt sauber am Gas, schiebt aus Kehren angenehm linear und macht das Dosieren auf schlechtem Asphalt leicht; genau da, wo viele Einzylinder ruppig werden. In schnellen Wechselkurven fühlt sie sich überraschend willig an, weil die Front klar kommuniziert und du mit wenig Lenkimpuls auf Linie bleibst. Beim harten Anbremsen vor der Spitzkehre bleibt das Fahrwerk stabil, und die Sitzposition lädt dazu ein, aktiv zu fahren statt nur zu reisen. Im leichten Gelände ist das Standing natürlich, die schmale Mitte hilft beim Umsetzen, und das Gesamtpaket wirkt robust, ohne schwerfällig zu sein. Im Markt sitzt sie als bezahlbare Mittelklasse-Adventure zwischen Honda NX500/CB500X-Philosophie und der Yamaha Ténéré-Optik: weniger Hardcore, dafür mehr Alltag und weniger Stress.

Verdict

Das ist die Art Motorrad, mit der ich morgens zur Arbeit rolle und abends noch „nur kurz“ die Passstraße dranhänge. Sie fährt sich kontrolliert, bietet echten Adventure-Charakter ohne Gewichtsexzess und bleibt dabei angenehm unkompliziert. Wer maximale Offroad-Härte sucht, greift anderswo zu; wer Alltag, Reise und Schotter mischen will, bekommt hier viel Motorrad fürs Geld.

Manuels et documents
Note sur les sources : Ces documents sont détenus par le constructeur — les liens y mènent. NBNL ne fournit, ne stocke ni ne reproduit aucun manuel. Le droit d’auteur et tous les autres droits sur le contenu et le fichier appartiennent exclusivement au constructeur (© Kawasaki Motors Europe N.V). Lorsque le constructeur ne propose pas de lien direct ouvert, « Page des manuels » mène à sa vue d’ensemble — le document y est accessible via le sélecteur de modèle. La disponibilité, l’actualité et le contenu des fichiers liés relèvent du constructeur — pour votre machine, c’est toujours le manuel livré avec elle qui fait foi.
Avis sur le web

Im Netz wird die KLE500 meist als genau der lange erwartete Kawasaki-Baustein zwischen Versys-X 300 und KLR650 eingeordnet: ein mittelgroßes Adventure-Bike mit klarer Rally-Anmutung, aber mit Fokus auf einfache Nutzbarkeit. Viele Artikel betonen die 21/17-Zoll-Speichenräder, den Stahl-Gitterrohrrahmen und die lange Federwege als glaubwürdige Offroad-Zutaten, ohne sie als Extrem-Enduro zu verkaufen. Häufig gelobt werden die moderne Ausstattung wie Konnektivität (Rideology) sowie das abschaltbare ABS für Offroad-Passagen; die SE-Variante wird wegen TFT-Display, höherer Scheibe, Handprotektoren und größerem Motorschutz als das rundere Reisepaket beschrieben. Gleichzeitig wird die Leistungscharakteristik als „linear“ und anfängerfreundlich eingeordnet, also weniger Drama, mehr Kontrolle auf Mischbelag. Preis/Positionierung werden als aggressiv bzw. attraktiv für Einsteiger und Aufsteiger diskutiert, weil sie in vielen Märkten deutlich unter großen Adventure-Bikes bleibt und damit direkt Druck auf die 500er-Klasse ausübt. Voir la source

Aperçu
Rang dans la catégorie
À PARTIR DE
6.895 €
Puissance
45ch (33 kW)
Couple
43Nm
Cylindrée
451cm³
Poids
194kg
Régime max.
9000tr/min
Vitesse max.
180km/h
Réservoir
16l
Consommation
4l/100km
Autonomie
400km
Hauteur de selle
870mm
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Générations du modèle
Prédécesseur
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2026
Successeur
···
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